Szabadka, Jugoszlávia, derzeit Subotica (Суботица), Serbien — 29. Juni 1936
Begräbnisort:
Friedhof am Perlacher Forst
Fasangarten, Deutschland
Biographische Daten
Seine Eltern waren János Raáb und Teréz Mathiesz. Seine Gymnasialzeit verbrachte er zwischen 1923 und 1931 in Subotica und Travnik. Von 1931 bis 1936 studierte er Theologie in Zagreb. Am 29. Juni 1936 wurde er in Subotica zum Priester geweiht. Sein Name ist in der Liste der Priester der Erzdiözese Kalocsa aufgeführt, die infolge des Zweiten Weltkriegs an einen unbekannten Ort verschwanden.
1944 floh er in die Diözese Szombathely und von dort ins Ausland. Über seine Dienstorte nach 1955 liegen keine Angaben vor.
Dienstorte im Heimatland
Von
Bis
Ort i
Aktueller Name, Land i
Kirche / Institution
Funktion
1936
1940
Doroszló, Jugoszlávia
Doroslovo (Дорослово), Serbien
Hilfspfarrer (zwischendurch für kurze Zeit als Hilfspfarrer in Dunabökény)